Internet Glossar

 

Begriff Texte Siehe auch
IAD Abkürzung für: Internet Addiction Disorder (IAD), auf gut deutsch: Internet-Sucht. Als vor wenigen Jahren der Psychater Ivan Goldberg aus New York auf seiner Website das Wörtchen "Internet-Sucht" benutzte, dachte er noch mehr an einen Spaß, den er sich mit den Usern machte.
Doch das Lachen blieb dem Psychologen im Halse stecken: Schnell meldeten sich Surfer, die genau über die Art der Abhängigkeit berichteten, die Goldberg beschrieben hatte. In der Folge traten Fälle dieser Art häufiger auf.
Ein Psychologe an der Trent University in Nottingham machte einen Fall publik, bei dem eine Frau wegen Vernachlässigung ihrer Kinder verurteilt wurde, weil sie zuviel im Netz surfte. Von Fällen dieser Art aufgescheucht, wurden viele Aufträge zur Suchterforschung in Auftrag gegeben. Nach einer Studie des Londoner Marktforschungsinstitutes Ronin Research Services sind Stimmungsschwankungen, exzessives Surfen, Flucht vor realen Problemen und Vernachlässigung von sozialen Bindungen Symptome für das Suchtverhalten der Internet-Gemeinde.

Die Psycholgin Dr. Kimberley Young von der University of Pittsbrugh vergleicht exzessives Internet-Surfen mit Spielsucht. Gefährdet sind ihrer Meinung nach Benutzer, die sich in Chat-Räumen, Usergroups und Newsgroups herumtreiben. Denn dort nimmt man eine fremde Identität an, die oft aufregender ist als die Wirklichkeit. Wer zuviel Zeit dort verbringt, bekommt Probleme im wahren Leben, verpaßt Verabredungen und ißt unregelmäßig.
Extremsurfer bekommen schnell Beziehungsstreß, erst recht, wenn sie ihr Sexleben in den Cyberspace verlagern.
Die Sucht zum Netz läßt die User nicht mehr los. Doch es gibt Hilfe. Wer anhand der Symptome erkennt, dass er zum Kreis der gefährdeten Personen gehört, kann sich an die Netaholics Anonymus (http://www.apc.net/ia/) wenden.
Chat, IRC, Usenet
I-Chat I-Chat (http://www.ichat.com/) ist ein Plug-In für den Netscape Navigator. Durch dieses Programm ist es möglich am IRC teilzunehmen, ohe den Web-Browser verlassen zu müssen. Die Installation ist einfach, das Chat-Fenster wird automatisch geöffnet. Dort befindet sich eine Toolbar mit Menüs. Spätere Versionen von I-Chat sollen auch RealAudio-Möglichkeiten besitzen. Chat, IRC
IAB Das Internet Architecture Board bietet technische Ratschläge für Internet-Lösungen für seine Mitglieder an. IANA
IANA Die Internet Assigned Numbers Authority (IANA) ist eine Einrichtung der University of Southern California. Unter der Aufsicht der Internet Society werden die Standards und Parameter für das Internet verwaltet oder neue ausgearbeitet. IETF
IANAL Akronym für: I Am Not A Lawyer (zu deutsch: Ich bin zwar kein Anwalt, aber ...). Meistens folgt danach eine Meinung zu einem Thema. Variationen sind: IANAD (für non-doctors) und IANAG (für non-geeks). Akronym
ICAP

Das "Internet Calendar Access Protocol" ist eine Spezifikation zum Austausch Kalender-bezogener Daten über das Internet.

Internet Calendar Access Protocol (ICAP):
https://en.wikipedia.org/wiki/Web_Calendar_Access_Protocol

Lightning Calendar:
https://www.mozilla.org/en-US/projects/calendar/

Protokoll
ICQ ICQ "I Seek You" von Mirabilis Software (http://www.icq.com/) ist ein cleveres Suchprogramm. Während Sie online sind, arbeitet es im Hintergrund und überprüft, ob Ihre Freunde oder Bekannten ebenfalls online sind. Im Programm können Sie festlegen, nach welchen Personen gesucht werden soll. Wird dann eine dieser Personen online gefunden, bekommen Sie sofort eine Nachricht. Die Beta-Version von ICQ dürfen Sie für einen bestimmten Zeitraum kostenlos benutzen. SeeMeCU
IDC Der "Internet Database Connector" ist Bestandteil des Internet Information Servers und eine Programmschnittstelle zur Anbindung von ODBC-fähigen Datenbanken. IIS, ODBC
IDEA

Bei dem "International Data Encryption Algorithm" handelt es sich um ein symmetrisches Verschlüsselungsverfahren, das eine Schlüssellänge von 128 Bit benutzt. Die nichtkommerzielle Nutzung von IDEA ist frei.

IDEA (International Data Encryption Algorithm):
https://de.wikipedia.org/wiki/International_Data_Encryption_Algorithm

Internet Mail Consortium:
https://en.wikipedia.org/wiki/Internet_Mail_Consortium

Kryptographie, Verwschlüsselung
IDSS

IDSS ist die Bezeichnung für ein intelligentes Fahrer-Assistenzsystem (IDSS = Intelligent Driver Support System).

Das Ziel solche Systeme ist es die Fahrzeuge mit einer Art "Bewusstsein" der Verkehrsumgebung auszustatten um einerseits ein integriertes System zur Entlastung und Unterstützung des Fahrers mit dem Fernziel eines unfallfreien Fahrens anzubieten aber auch durch geschickte Integration von Navigationssystem, Mobiltelefonie, Satellitenortung, Bordcomputern und Internetdiensten, ein System zu schaffen, das automatisch die Tankstelle, das Restaurant oder das Hotel, was den individuellen Bedürfnissen des Fahrers in seiner jeweiligen Lebenslage am ehesten entspricht, hilft zu finden und ihn zielsicher dorthin zu leiten.

Human Centered Intelligent Driver Support Systems:
http://hci.ucsd.edu/220/dimi-proposal.pdf

Creating a New "Driving Ecology" for Enhanced Auto Safety:
http://www.calit2.net/briefingPapers/pdfs/BriefingDrivingEcology.pdf

Online-Fahrerbeanspruchungsschätzung:
http://www.calit2.net/briefingPapers/pdfs/BriefingDrivingEcology.pdf

 
IEEE

Ein weltweit tätiges Institut für die Entwicklung der Elektronik und Computertechnik. Die Abkürzung steht für "Institute of Electrical and Electronics Engineers". 

Die Mitarbeiter des IEEE sind Techniker und Ingenieure, welche die stürmische Entwicklung der Elektronik und Computertechnik durch die Definition von industriellen Standards und Empfehlungen erst ermöglicht haben. Diese Standards werden in der Regel dann zu nationalen oder internationalen Normen erhoben. Die Organisation gibt eine Reihe von Zeitschriften heraus, die durch lokale Berichte und Spezial-Reports ergänzt werden. IEEE verfügt über mehr als 320 000 Mitarbeiter in 147 Ländern der Erde.

Die IEEE-Web-Site hat die Adresse:
http://www.ieee.org/

EFF, WIPO
IETF Die Internet Engineer Task Force ist eine Institution zum Entwurf und zur Ausarbeitung von Internet-Standards (wie zum Beispiel Übertragungsprotokolle etc.). IANA, Internet
IFS

Intensive Web-Surfer sollten etwas auf ihre Gesundheit achten. Sie sind nämlich einer Informations-Überflutung ausgesetzt. Dafür gibt es auch schon einen Namen: Information Fatigue Syndrome, kurz IFS genannt. IFS betrifft besonders Menschen, die täglich von einer Lawine aus Informationen überschüttet werden, die über sie aus Büchern, Telefon, Fax, Journalen und dem Internet hereinbrechen.
Die Folgen dieser Informationsüberflutung erkennt man an Symtomen wie Überaktivität, Realitätsverlust, aber auch an tiefen Depressionen und Selbstzweifeln. Bei Personen, die man als "Knowledge Worker" bezeichnet treten diese Symptome besonders häufig auf. Knowledge Worker sind Menschen, die hauptsächlich mit der Findung und Verarbeitung von Informationen beschäftigt sind.


Chronic Fatigue Syndrome / Myalgic encephalomyelitis:
http://www.nhs.uk/conditions/Chronic-fatigue-syndrome/Pages/Introduction.aspx

Chronic fatigue syndrome:
https://en.wikipedia.org/wiki/Chronic_fatigue_syndrome

Internet
IIS

Der "Internet Information Server" ist der Internet-Server, der in der Windows NT Server-Software (Windows 2000) integriert ist.

Weitere Informationen:

Windows 2000 Server Home:
http://www.microsoft.com/windows2000/server/

Server
ILIAD

Das NASA Johnson Space Center hat jetzt den Einsatz von ILIAD, dem Internet Library Information Assistant, freigegeben. Dieser elektronische Agent kann Ihnen helfen, wenn Sie im Internet Informationen finden wollen. Ursprünglich ist ILIAD für Lehrer der ersten und zweiten Sekundarstufe der amerikanischen Schulen entwicklet worden, aber sicher stört es niemanden, wenn der Agent auch von anderen benutzt wird. Die Schwerpunkte von ILIAD liegen allerdings im Beschaffen von naturwissenschaftlichen und technischen Informationen.

Eine ILIAD-Sitzung kann mit einer E-Mail beginnen (Registrierung erforderlich). Die Suchanfrage wird an die verschiedenen Suchmaschinen wie Alta Vista, Excite, Galaxy, InfoSeek, Inktomi, Lycos, Opentext und Webcrawler weitergereicht. Die gefundenen Dokumente landen auf dem ILIAD-Server, werden auf ihre Relevanz überprüft und von Duplikaten befreit.

Die meisten ILIAD-Benutzer erhalten die Ergebnisse als individuelles Dokument per E-Mail zugesandt. Durch eine besondere Option kann der Benutzer festlegen, die E-Mail im HTML-Format zu empfangen, um sie mit einem Browser betrachten zu können. Das unterscheidet ILIAD von allen anderen Suchmaschinen im Web.

Obwohl ILIAD darauf trainiert ist naturwissenschaftliche und technische Informationen zu finden, kann der Agent für einen weiten Bereich der Informationsbeschaffung eingesetzt werden. Hier findet man neben der Raumfahrt auch Informationen aus vielen anderen Fachbereichen wie zum Beispiel Landwirtschaft oder exotische Tiere.

Wenn Sie den ILIAD-Service per E-Mail nutzen möchten, senden Sie eine E-Mail an iliad@algol.jsc.nasa.gov. Schreiben Sie "start iliad" (ohne Anführungen) in die Betreff-Zeile Ihrer Mail. Als Antwort schickt ILIAD Ihnen die genauen Instruktionen.

Suchmaschine, Web-Verzeichnis
Image Map Eine "berührungssensitive" Grafik, die den Benutzer beim Anklicken mit der Maus mit verschiedenen URLs verbindet, je nachdem welcher Teil der Grafik angeklickt wurde.

How to Make an Image Map:
http://html.com/images/how-to-make-an-image-map/

MAP - Image Map
http://www.htmlhelp.com/reference/html40/special/map.html

Verweis-sensitive Grafiken (Image Maps)
https://wiki.selfhtml.org/wiki/HTML/Multimedia_und_Grafiken/verweissensitive_Grafiken
URL, Grafikformate
IMAP

IMAP ist die Abkürzung für "Internet Message Access Protocol", ein Protokoll für das Auffinden und Übertragen von E-Mail vom Mail-Server zum heimischen Computer. Die letzte Version IMAP4 entspricht in etwa dem POP3-Protokoll, hat aber noch weitere Funktionen. So kann zum Beispiel mit IMAP eine E-Mail noch auf dem Server nach Stichworten durchsucht werden. Danach können Sie auswählen, welche Nachricht Sie herunterladen wollen. Genau wie POP3 benutzt IMAP dann SMTP für die Kommunikation zwischen Server und E-Mail-Client. IMAP wurde bereits 1986 an der Stanford University entwickelt.

Weitere Informationen:

All about IMAP:
https://en.wikipedia.org/wiki/Internet_Message_Access_Protocol

E-Mail, POP, Server
IMHO Akronym für "In My Humble Opinion" = nach meiner bescheidenen Meinung. Eine häufig im Usenet benutzen Formulierung. Allerdings sind die Meinungen im Usenet in den seltensten Fällen bescheiden. Akronym
In-box Bezeichnung für das Verzeichnis, indem Ihr E-Mail-Programm die eingehenden E-Mails ablegt. E-Mail, Mailserver
Inforadio Wer einen PC mit einer Soundkarte besitzt, hat auch ein Radio. Mit dieser Technik ist es nämlich recht einfach Radiosendungen zu empfangen. Alles was Sie noch brauchen, ist das RealAudio Plug-In für Ihren Browser und einen Sender, der auch im Internet zu empfangen ist. Wie das Berliner Inforadio (http://www.inforadio.de/). Der aus einer Kooperation von SFB und ORB entstandene Sender bringt in Monoqualität Sendungen bestehend aus Nachrichen und Kommentaren. RealAudio, Web-Radio
Information Please

Eigentlich ist es recht einfach, bei Information Please die Übersicht zu behalten. Sie können entweder im gesamten Almanach blättern oder gezielt nach bestimmten Texten suchen. Falls Sie sich für die erste Methode entschieden haben, erleichtern Ihnen die nach Sachgebieten geordneten Kategorien die Qual der Wahl. Durch das Anklicken der entsprechenden Buttons auf der linken Bildschirmseite gelangen Sie in die Abteilungen "sports, entertainment, US, world, people, living, society, business and economy und science and technology". Zusätzlich finden Sie zwei Buttons, wovon einer Sie unmittelbar zur Startseite zurückbringt, wo Sie eine Art Inhaltsverzeichnis vorfinden. Der andere Button zeigt Ihnen aktuelle und bevorstehende Ereignisse an und enthält Links zu Hintergrundinformationen in den Almanachs.

Die Suche:

In allen Almanachs und in der "Columbia Encyclopedia" sowie dem "Random House College Dictionary" können Sie recht einfach nach Stichworten suchen. Wenn Sie es wollen, kann die Suche kann auch auf ein bestimmtes Referenzwerk eingeschränkt werden. Ein Pull-Down-Menü stellt Ihnen eine Auswahl zur Verfügung.

Das Ergebnis einer "Quick Search"-Suche wird indexiert, das heißt die relevantesten Dokumente werden an den Anfang der Liste gestellt. Eine Volltextsuche steht dem Benutzer ebenfalls zur Verfügung. Dabei haben Sie einige zusätzliche Möglichkeiten. Wenn Sie mehr als ein Wort suchen, können Sie die gesamte Phrase eingeben. Bei der Suche wird nicht zwischen Groß- und Kleinschreibung unterschieden.

Sollten Sie einmal gar nicht weiterkommen, steht eine Online-Hilfe für Sie bereit. Dort finden Sie neben zahlreichen Suchtips auch eine Q&A-Sektion mit weiteren hilfreichen Informationen.

Meta-Suchtools, Suchmaschinen
Information Superhighway Auch "Information Highway", "Infoway", "Infobahn" oder "Info Highway" genannt. Ein Ausdruck für eine zukünftige Informations-Infrastruktur, bei der die Daten per Glasfaserkabel mit großer Geschwindigkeit weitergeleitet werden. Obwohl es oft verwechselt wird hat das jetztzige Internet damit nichts zu tun. Datenautobahn, Internet
INI-Dateien Unter Windows 3.x gehören die INI-Dateien zu den 24 wichtigen Konfigurationsdateien. Hier werden wichtige Einstellungen gespeichert, etwa über Schriftarten oder angeschlossene Geräte. Der Name "INI" stammt daher, daß diese Dateien an der Endung .INI zu erkennen sind. Betriebssystem, Konfigurationsdateien, Windows
Installation Beim Installieren eines Programmes werden alle benötigten Dateien von einer Diskette oder CD-ROM auf die Festplatte kopiert. Außerdem werden dabei alle für das Programm notwendigen Einstellungen vorgenommen und ebenfalls auf der Festplatte gespeichert. Bei Windows starten die meisten Programme automatisch mit der Installation, sobald die CD ins Laufwerk gelegt wird. Betriebssystem, Festplatte
Instant Message

Hinter diesem etwas unglücklichen Namen verbirgt sich ein vollständig neues Nachrichtensystem im Web. Wenn Sie online Hinter diesem etwas unglücklichen Namen, den man vielleicht mit "Sofortnachricht" übersetzen kann, verbirgt sich ein vollständig neues Nachrichtensystem im Web. Wenn Sie online gehen, können Sie per Instant Message nachsehen, welche Freunde oder Bekannten von Ihnen gleichzeitig online sind. Gleichzeitig können Sie an diese Personen Nachrichten schicken, die sofort auf dem Bildschirm des Empfängers angezeigt werden. Das ist sogar schneller als eine E-Mail. Mit Hilfe einiger Programme können Sie auf diese Weise sogar "Real-Time-Chat" mit mehreren Personen durchführen.

Instant Message-Software wird von verschiedenen Firmen angeboten. Eines der besten und bekanntesten Programme ist ICQ (I Seek You) von Mirabilis. Das Programm bietet eine große Auswahl an Funktionen, einschließlich der Datenverschlüsselung und Möglichkeiten zum Datei-Transfer mit den anderen beteiligten Personen. Leider sind die einzelnen Programme untereinander mal wieder nicht kompatibel, so daß der Korrespondenz-Partner unbedingt die gleiche Software verwenden muß.

Trotz der unglücklichen Namensgebung sollte man das Instant Message-System nicht unterschätzen, denn möglicherweise ist es der Vorläufer einer neuen Kommunikationsform, die vielleicht einmal so wichtig wie die elektronische Post oder das Telefon werden kann. Das System arbeitet mit relativ kleiner Software und ist so eine Art Sonar, wenn Sie sich im Web aufhalten. In einem kleinen Fenster wird Ihnen angezeigt, wenn vorher bestimmte Familienmitglieder, Freunde, Kollegen oder Kunden online sind.

Chat
INTA Die International Trademark Association überwacht Rechte am geistigen Eigentum und Handelsmarken. WIPO
Intelligente Filter

Intelligente Filter speichern Ihre Interessen und Vorzüge. Danach üben sie eine Monitor-Funktion aus und lassen nur die Nachrichten an Sie heran, die den Filter passiert haben. Am häufigsten werden solche Filtersysteme zur Zeit im Internet beim Netcasting eingesetzt. Dort erreichen Sie nur solche Nachrichten, Software, Musik oder Unterhaltung, die Ihren Interessen entsprechen.

Im Gegensatz zu Agenten, die aktiv tätig werden und für Sie Entscheidungen treffen (z.B. eine Aktie verkaufen, wenn sie einen gewissen Preis erreicht hat), schirmen Filter Sie einfach nur von unerwünschten Informationen ab.

Agent, Netcasting
Intelsat

Das Intelsat-Konsortium ist eine internationale Fernmelde-Satelliten-Organisation. Intelsat (http://www.intelsat.com/) besitzt ein weltumspannendes Satellitennetz, das jedes Ereignis auf die TV-Schirme bringt. Das Konsortium wurde im Jahr 1964 zwecks Aufbau eines globalen Satellitennetzes gegründet und sichert mit 142 Mitgliedsländern die universelle TV-Grundversorgung. Mit ihrem Satelliten "Early Bird" hatte Intelsat im Jahre 1965 das Zeitalter eines weltumgreifenden Satellitennetzes für Telekommunikation eröffnet.

In der Zwischenzeit sind es 26 geostationäre Satelliten, die Daten und Video-Dienste in mehr als 200 Länder und Territorien bringen.

Während sich Intelsat (Einnahmen 1997: mehr als 960 Millionen Dollar) haupstächlich auf das angestammte Satellitengeschäft konzentriert, hat ein 1998 gegründetes Tochterunternehmen die Aufgabe, Geld in der weltweiten Kommunikations- und Internet-Industrie zu verdienen. Dafür wurden der Intelsat New Company fünf Intelsat-Satelliten mit einem Buchwert von 700 Millionen Dollar überschrieben.

Kommunikation, Netzwerke
Internet

Ein globales Computernetzwerk mit einheitlichem Übertragungsprotokoll (TCP/IP). Wurde in den 70er Jahren in den USA zu militärischen Zwecken (ARPANET) entwickelt. Verbindet heute mehrere zehntausend lokale Computernetzwerke, über die schätzungsweise 80 Millionen Benutzer erreicht werden können.

The History of the Internet:
http://www.davesite.com/webstation/net-history.shtml

ARPANET, TCP/IP
Internet Address Finder

Der Internet Address Finder (IAF), ein Online-Verzeichnis der Firma DoubleClick Inc. kann inzwischen mit vielen Millionen E-Mail-Adressen aufwarten. Der Dienst ist kostenlos und wird über Werbung finanziert. In der IAF-Datenbank kann man auf zwei Wegen suchen. Zum einen kann nach der E-Mail-Adresse einer bestimmten Person, zum anderen kann man beim sogenannten "Reverse Searching" anhand einer bekannten E-Mail-Adresse, den Namen des Eigentümers und das Datum des letzten Updates erfahren. Sind bei einem Sucher die Daten nur unvollständig verfügbar, kann bei der Suche ein Sternchen als Jokerzeichen eingesetzt werden. Bei Personen mit häufig vorkommenden Namen, kann die Suche auf bestimmte Domains begrenzt werden.

Wer Lust hat, kann sich auch selber in das IAF-Verzeichnis eintragen. Das geschieht ganz einfach per Web-Browser und Formular oder durch Übermittlung der Daten per E-Mail. Für den Fall, daß die eingetragene E-Mail-Adresse überholt ist, kann der Eigentümer eine Änderung bzw. Löschung veranlassen. Zur völligen Entfernung aus der Datenbank genügt eine E-Mail an den IAF. Dazu ist es allerdings erforderlich, daß man den gleichen E-Mail-Account benutzt, dessen Adresse gelöscht werden soll. Die Bearbeitungszeit beträgt 24 Stunden.

Jeder Eintrag oder jede Änderung wird entweder direkt im Web oder per E-Mail bestätigt. So kann man sicher sein, daß immer die richtigen Angaben in der Datenbank vorhanden sind. Um die Benutzer nicht der Gefahr von auszusetzen, daß die Adressen von anderen gesammelt und für Werbesendungen enutzt werden, hat man sich beim IAF ein Verfahren ausgedacht, das Massenabfragen erschwert und auffällig macht.

Four 11
Internet Chameleon

NetManage's Internet Chameleon 5.0 ist ein Programmpaket mit Internet Programmen. Es enthält den Newsreader NetNews, einen Mail-Client, FTP-Programm u.a Chameleon kostet $35 und läuft unter Microsoft Windows 3.1 oder höher.

NetManage Inc.:
http://www.netmanage.com

Newsgroups, Usenet
Internet Explorer WWW-Browser der Firma Microsoft. Erhältlich für Windows 95/NT und 3.1. Großer Gegenspieler des Navigators von Netsacpe. Die aktuelle Version kann aus dem Internet bezogen werden (http://www.microsoft.com/ie). Browser, Navigator, Netscape, Microsoft
Internet II

Internet II oder "The Backbone of the Future"The Next Generation Internet (NGI) nennt sich ein Forschungsprojekt einiger amerikanischer Universitäten und der Clinton-Administration. Über 100 US-Colleges nehmen an einem Großversuch teil,bei dem die Infrasstruktur der zweiten Internet-Generation getestet werden soll. Mit von der Partie sind auch Großfirmen wie IBM, Cisco und Advanced Network & Service. Federführend sind die Universitäten von Harvard, das MIT und Yale.

Wie wichtig das Projekt der amerikanischen Bundesregierung ist, sieht man daran, daß jährlich $100 Millionen in den NGI-topf fließen. Das neue Internet soll bis zu 100 Mal schneller und bis zu 1000 Mal größer als das jetzige Internet sein. Aber nicht nur auf die Geschwindigkeit soll es ankommen. Dabei geht es auch um die Entwicklung von hochwertigen Internet-Dienstleistungen, die heute noch nicht möglich sind.

Amerikanische Studenten kommen bereits heute in den Genuß von interaktiven Video-Lehrgängen und können auf digitale Bibliotheken mit Audio- und Video-Dokumenten zurückgreifen. Wissenschaftler entwerfen virtuelle Modelle, die via Internet verbreitet und manipuliert werden können. Bei NGI ist nicht geplant ein zweites kommerzielles Netzwerk zu schaffen, aber es bleibt zu hoffen, daß die dabei entwickelte Technologie ihren Weg auch für die private Nutzung finden wird.

Internet
Internet Society (ISOC)

"The Internet Society" ist die 'erste' Organisation des Internets. Sie konzentriert sich jedem das Internet zu ermöglichen, hilft den Internetfortschritt auf kulturellem, wie technischem Wege zu entwickeln und stellt sicher, daß kein Land oder Firma unzulässig Einfluss auf die Internetentwicklung nimmt.
ISOC ist auch die Mutterorganisation der IETF.
ISOC hat beides, private und geschäftliche Mitglieder. Wenn Sie oder Ihre Firma vom Internet profitieren, sollten Sie bedenken sich ISOC anzuschliesen.

The Internet SOCiety (ISOC) Homepage:
http://www.isoc.org/

The Internet Engineering Task Force (IETF): http://www.ietf.org/

Internet, Unicode, IMC, IETF
Internet TeleCafé

Das Internet TeleCafé nennt sich selber "the world´s largest social chat". Bevor Sie daran teilnehmen können, müssen Sie eine spezielle Software vom Telecafé-Server herunterladen. Sie können sich entscheiden zwischen einem Windows 3.x- oder Windows 95/NT-Client oder einem Java-Applet. Nach der Installation müssen Sie sich als Gast registrieren lassen.

Die sehr gut gestaltete Oberfläche besitzt alle Schaltflächen, um die nötigen Befehle zu übermitteln. Nach der Registrierung können Sie sofort mit dem Chatten beginnen. Jetzt werden Ihnen weitere Icon angezeigt, mit denen Sie den Namen der Chatter bestimmt Eigenschaften zuordnen können (wie zum Beispiel Icon mit einer weiblichen oder männlichen Figur oder einem Smiley für nette Chatter usw.).

Nach dem Klick auf das "Connect"-Symbol erscheinen eine Reihe von Icons, die Ihnen sagen, wer alles online ist. Anhand der Icons kann man sich schnell eine Liste von Freunden und "Feinden" zusammenstellen. Erst als VIP-Member (kostenpflichtig) kann man alle Räume besuchen und an verschiedenen Veranstaltungen teilnehmen. Die Online-Hilfe ist knapp, aber vollständig. Für Trial-Member und Member ist die Teilnahme am TeleCafé kostenlos. Erst als VIP-Member wird man zur Kasse gebeten.

Chat, IRC
Internet-Banking

Auch über das Internet werden in zunehmenden Maße Bankgeschäfte abgewickelt. Ob zu Hause, im Büro, im Internet-Cafe, am Internet-Terminal oder im Ausland - überall, wo Ihnen ein Internet-fähiger PC zur Verfügung steht, können Sie sich nun zu jeder Tages- und Nachtzeit über den aktuellen Stand Ihrer Konten informieren und einen Großteil Ihrer Bankgeschäfte gleich miterledigen.


Wie sicher ist das Internet-Banking?


Um Ihnen für die Abwicklung Ihrer Bankgeschäfte über das Internet eine höchstmögliche Sicherheit bieten zu können, setzen die Banken mehrstufiges Sicherheitsverfahren ein. Dabei ist eine der wichtigsten Sicherheitsmaßnahmen, die Verbindung zwischen Worstation (PC) und Host (Bankrechner) so zu gestalten, daß die Informationen, die über die Internetverbindung ausgetauscht werden, abfangsicher und unveränderbar sind sowie vom richtigen Adressaten übermittelt werden:


  • SSL - Protokoll:
    Grundlage der sicheren Internetverbindung ist die Verwendung des SSL-Protokolls für die Datenübertragung.
    Sicherheit im Internet wird durch Verschlüsselung der übertragenen Daten gewährleistet.
    Die Nachrichten zwischen Webbrowser und Webserver werden mit dem 128 bit-Verschlüsselungsverfahren Secure Socket Layer (SSL) übertragen.

    Ganz allgemein kann man Verschlüsselung als ein Verfahren zum Schutz von Daten vor unbefugter Einsichtnahme oder Manipulation auf ihrem Weg durchs Internet verstehen. Ein wichtiges Maß für die Stärke (Einbruchssicherheit) eines Verschlüsselungsverfahrens ist die (in Bit gemessene) Länge des Schlüssels.
    Dabei wird zum Beispiel eine TAN mit einer Kette von 128 Zeichen verschlüsselt. Will jemand an die TAN herankommen, muß er zuerst die 128 Zeichen entschlüsseln.
    Früher galten Schlüssel mit einer Länge von 64 bit als sicher: Da aber die Rechenleistung der Computer immer stärker ansteigt, können solche Schlüssel heute leicht geknackt werden.
    Heute sollten Verschlüsselungsverfahren wenigstens 128 bit lange Schlüssel verwenden, um als einbruchssicher gelten zu können. Um die Daten zu verschlüsseln, werden Verschlüsselungsalgorithmen und verschiedene Verschlüsselungsverfahren benutzt.
    Ein Verschlüsselungsalgorithmus verwandelt mit Hilfe eines besonderen Schlüssels einen Klartext in einen unlesbaren chiffrierten Text (Verschlüsselung), was auf gleiche Weise wieder rückgängig gemacht werden kann (Entschlüsselung).

  • Das Sicherheitszertifikat - Der "Fingerabdruck":
    Ein wirksames Mittel zum Schutz vor Sicherheitsrisiken auf Seiten des Kunden ist die Überprüfung des elektronischen Fingerabdrucks (Zertifikat).
    Dieses Zertifikat wird vor jedem geschützten Verbindungsaufbau übertragen und die Echtheit des Bankservers wird überprüft.
    Dieses Zertifikat können Sie sich in Ihrem Browser-Fenster anschauen. Sie finden es durch Anklicken des Schlosses, welches sich am unteren Rand des Browserfensters befindet.
    Dieses Schloss muss bei einer Verbindung zum Online Banking immer geschlossen sein.
    Vergleicht man den dargestellten Fingerabdruck mit dem angezeigten, lassen sich Angriffe durch gefälschte SSL-Zertifikate wirksam verhindern. Einem Angreifer ist es unmöglich, ein Zertifikat mit demselben Fingerprint zu erzeugen.

  • PIN, TAN, und BEN-Verfahren:

    Zuerst identifizieren Sie sich mit Geheimzahl PIN(Persönliche Identifikations-Nummer)
    Die PIN ist Ihre persönliche Geheimzahl für alle Bankgeschäfte.

    TAN (Trans Aktions Nummer) ist sozusagen Ihre digitale Unterschrift für jeden Online-Auftrag.
    Sie stellt sicher, dass die Transaktion von Ihnen veranlasst wurde und gilt als Zusatzbestätigung für Ihre Identität neben Ihrer Geheimzahl. Jede TAN-Nummer kann nur einmal verwendet werden.

    BEN (Bestätigungs- Nummer) ist eine Art digitaler Quittung für Ihren Online-Auftrag. Mit ihr wird jede Ihrer Transaktionen von vom Host bestätigt.


  • Automatische Zeitüberwachung:
    Sollten Sie einmal vergessen haben, das Internet-Banking zu beenden, eine automatische Zeitsperre bricht die Verbindung nach wenigen Minuten automatisch ab, sofern in dieser Zeitspanne keine Eingabe erfolgte. Somit kann nach dieser Zeit auch kein Unbefugter Informationen an Ihrem unbeaufsichtigten PC mehr abfragen.
Homebanking, PIN, TAN, Telefon-Banking
Internet-Orakel

Das Internet Oracle (vorher bekannt als Usenet Oracle) hat nichts mit dem weisen Orakel der griechischen Mythologie gemein. Es ist ein Beispiel für Spaß im Usenet und dient zur Beantwortung von der verrücktesten Fragen.

Um dem Orakel eine brennende Frage zu stellen genügt eine E-Mail an:
oracle@cs.indiana.edu

In die Subject-Zeile der Message muß der Satz "Oracle Most Wise, please tell me ...". Das Orakel verteilt die Frage nun an andere Teilnehmer, und bevor Sie eine Antwort bekommen, müssen Sie zunächst selbst eine Frage beantworten.

Wenn Sie die Frage bekommen, sollten Sie ein bißchen Ergeiz entwickeln und eine passende, weise, kreative und humorvolle Antwort finden (Ihr Name erscheint in keiner Weise). Ganz clevere Antworten erscheinen in den "Internet Oracularities", wo periodisch die besten Antworten veröffentlicht werden. Diese "Internet Oracularities" finden Sie in den regelmäßigen Postings der Newsgroup rec.humor.oracle. Wenn Sie keinen Usenet-Zugang haben schicken Sie eine E-Mail an:

oracle-request@cs.indiana.edu
In die Subject-Zeile schreiben Sie "subscribe".

Das Internet Oracle wird seit 1989 von der amerikanischen Indiana University betrieben. Die archivierten Oracularities können Sie an der o.g. Web-Adresse lesen, oder per E-Mail anfordern:

mailserv@cs.indiana.edu

Schreiben Sie das Wort "help" in die Nachricht und Sie bekommen einige Hinweise, wie Sie die Texte per E-Mail bekommen können.

Usenet
Internet-Provider   siehe unter: Provider
Interstitials Ganzseitige Werbeeinblendungen, die dem Web-Surfer neuerdings vermehrt auf seinem Weg von einer Web-Site zur anderen begegnen. Web-Site
Intranet Internes Netzwerk in Organisationen oder Unternehmen, das die Technik und Protokolle des Internets verwendet. Internet
IP-Adresse

Zur Datenübertragung wird im Internet ein standardisiertes Verfahren das Internet-Protokoll (IP) benutzt. Dabei dient eine aus vier bis zu dreistelligen Zahlen gebildete Nummer (Beispiel: 145.222.30.1), die IP-Nummer, als eindeutige Adresse eines Rechners im Datennetz. Die einzelnen Zahlen werden durch einen Punkt getrennt.

Die IP-Adressen bestehen aus vier Bytes (Zahlen zwischen 0 und 255), die durch Punkte getrennt geschrieben werden. Die Zahlen identifizieren das Netz und die Subnetze sowie den Computer selbst. Dieses System stammt aus den achtziger Jahren und ermöglicht theoretisch an die vier Milliarden IP-Adressen.


In der Praxis ist aber ein großer Teil dieser Adressen nicht nutzbar, so dass man sich mit dem rasanten Wachstum des Internet Gedanken um die Ausweitung des Adressschemas machen musste: Die nur 32 Bit langen Adressen werden langsam knapp.


Aus diesem Grund wurde von der Internet Engineering Task Force (IETF) eine neue Version des Internet-Protokolls (IPv6) entwickelt und 1997 unter RFC 2460 veröffentlicht. Nach diesen Modell stehen für die IP-Adresse nicht mehr vier, sondern 16 Byte zur Verfügung, womit sich die Zahl der verfügbaren Adressen auf 2^128 (also etwa 3,4 E+38) erhöht.


IP Info - Find your IP address:
http://www.whatismyip.com/

IP Address Subnetting Tutorial:
http://www.ralphb.net/IPSubnet/

Internet, TCP/IP
IRC

Abkürzung für "Internet Relay Chat", eine Bezeichnung für Echtzeit-Kommunikation mit Hilfe der Tastatur. Benötigt wird dazu ein Client-Programm, das auch in vielen Browsern integriert ist. Auf dem IRC-Server existieren viele, nach Themen geordnete Kanäle (in Ananlogie zum alten CB-Funk), auf denen die Kommunikation stattfindet. Auch modernere Formen wie Internet Phone und Video Chatting benutzen teilweise das IRC-Protokoll.

IRC.org - your true Internet Relay Chat source:
http://www.irc.org/

Internet Phone, Video Chatting
IrDA

Infrarot-Schnittstelle zur kabellosen Übertragung von Daten. Zum Datenaustausch können beispielsweise zwei Computer oder ein Computer und ein Drucker über diese Schnittstelle miteinander verbunden werden. Die Übertragungsgeschwindigkeit erreicht mit 500000 bps fast die normale Geschwindigkeit eines Druckerkabels.

Der neue Standard IrDA2 mit einer Übertragungsgeschwindigkeit von 4 Millionen bps, wird hauptsächlich zur kabellosen Kommunikation in einem Netzwerk verwendet.

Für mehr Informationen siehe:
http://www.irda.org/

bps, Netzwerk
ISAPI

Das "Internet Server Application Programming Interface" ist eine schnelle und leistungsfähige Programmierschnittstelle des Microsoft IIS für serverseitige Internet-Anwendungen.

Für mehr Informationen siehe:
http://www.genusa.com/isapi/

IIS, Server
ISDN

Integrated Services Digital Network (diensteintegrierendes digitales Netzwerk) für die Übertragung von Ton, Videofilmen und Bildern. Im Vergleich zum analogen Telefon bietet ISDN höhere Übertragungsraten, bessere Übertragungsqualitäten und einen einfachern Übergang zu digitalen Geräten.

ISDN Tutorial:
http://www.ralphb.net/ISDN/

Computernetze
ISP "Internet Service Provider", ein Unternehmen, das Zugang zum Internet anbietet. Online-Dienste
ITU

"International Telecommunications Union", wurde am 17.5.1865 in Paris von 20 Staaten gegründet und ist seit dem 15.10.1947 eine Unterorganisation der Vereinten Nationen (UN) mit dem Sitz in Genf, Schweiz.


Seit der Strukturreform, die am 1.7.1994 in Kraft trat, besteht die ITU aus 3 Sektoren:


  • BDT (ITU-D)
    "Bureau of Telecommunication Development" (=Büro für die Entwicklung in der Telekommunikation)
  • BR (ITU-R)
    "Bureau of Radiocommunication" (=Büro für drahtlose Kommunikation)
  • TSB (ITU-T)
    "Telecommunication Standardization Bureau" (=Büro für Standardisierungen in der Telekommunikation)

Die früheren CCITT-Empfehlungen werden jetzt als ITU/TS-Empfehlungen ("Telecommunication Standards") oder kurz als ITU/T-Empfehlungen bezeichnet.

Die Web-Adresse lautet: http://www.itu.int/.
CCITT

Autor Peter Klau:

Derzeit lebt Peter Klau in Dortmund und hat bis jetzt zahlreiche Titel über das Internet, MP3, PGP, Online Banking und verwandte Themen veröffentlicht und ist auch durch Beiträge in Zeitschriften als Experte ausgewiesen.