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dem Internetforum, das unabhängig und überparteilich den Internetsurfern und Websitebauern hauptsächlich im deutschsprachigen Raum mit Informationen Tools und Tipps zur Seite steht.

Weltkugel- netandmore.de

Neben unserer Newsseite beherbergt netandmore.de das Glossar von Peter Klau. Unser Internetglossar umfasst zur Zeit über 1000 Begriffe und wird ständig ergänzt und aktualisiert.

Viele Webtools wie Whois, Ping, traceroute, nslookup usw. sind jedem Webautor bei der Recherche im Internet eine große Hilfe. Der Submit-Service von derladen.de stellt ein weiteres Highlight dar und kann für den Suchmaschineneintrag in die internationalen Hauptsuchmaschinen sowie Deutsche Suchmaschinen und Webverzeichnisse kostenlos genutzt werden.

Das Webprojekt wird ausschließlich privat finanziert und trotz beachtlicher Zugriffszahlen wird jeder Versuchung, ein Werbebanner oder andere Art der Werbung zu schalten, erfolgreich aus dem Weg gegangen...:-)

Wir freuen uns über alle Anregungen, Hinweise und Beiträge unserer Leser und berücksichtigen diese so weit wie möglich.


Ihr netandmore-Team

Call for Papers

11. Internationaler LinuxTag, 22. bis 25. Juni, Kongresszentrum Karlsruhe

LinuxTag 2005, 22. bis 25. Juni, Kongresszentrum Karlsruhe
Der LinuxTag erfüllt seit zehn Jahren den Anspruch, hochkarätige Fachveranstaltung für Freie Software und Treffpunkt von Wirtschaft, Anwendern und Entwicklergemeinde zu sein. Auch für die kommende Veranstaltung sind verschiedene Kongresse im Rahmen des LinuxTages 2005 geplant, deren Beiträge gezielt für bestimmte Besuchergruppen konzipiert sind.
So ist unter anderem das Konzept von "Business- und Behördenkongress" weiter ausgebaut worden, um zukünftig den Anforderungen der Entscheidungsträger aus Wirtschaft und Verwaltung noch besser gerecht zu werden. Freie Software gewinnt gerade für mittelständische Unternehmen, aber auch für Kommunen als Innovations- und Investitionsfaktor stetig an Bedeutung.

Der "Businesskongress" findet am 22. Juni 2005 ganztägig statt. Die thematische Schwerpunkte der Veranstaltung orientieren sich dabei an der aktuellen Wirklichkeit und den dringensten Fragen, mit denen sich Unternehmen beim Einsatz Freier Software konfrontiert sehen.

Nähere Informationen zum Programm und den Anmeldungmodalitäten für den Businesskongress finden Sie hier.

Noch bis zum zum 15. Januar 2005 läuft der "Call for Papers" für den Freien Kongress. Wenn Sie Experte für ein bestimmtes Linux-Thema sind und dieses im Rahmen des Freien Kongresses präsentieren wollen, so senden Sie die entsprechenden Unterlagen den Verantwortlichen zu.



siehe dazu:
Homepage des LinuxTag 2005

Protest gegen Software-Patente

Petition for a Software Patent Free Europe

Petition for a Software Patent Free Europe Helfen Sie mit, das Recht zum Programmieren zu verteidigen!


Machen Sie Betroffene auf das Problem aufmerksam!
Unterzeichnen Sie die EuroLinux-Petition:





siehe dazu:
Petition für ein von Softwarepatenten Freies Europ

SCO vs. Linux

SCO gegen Linux: Die unendliche Geschichte

Das Linux-Maskottchen: Der Pinguin 'Tux'


Drohungen an die Linux-Gemeinde, Lizenzzahlungen einzufordern; eine Klage gegen IBM wegen angeblich geklautem Code in Linux; juristische Auseinandersetzungen mit Novell um die Urheberrechte an Unix System V: Solche Aktionen katapultierten die SCO Group ins Interesse der Öffentlichkeit. SCO selbst hat dabei eine verwickelte Firmengeschichte und interessante Beteiligungsverhältnisse zu bieten.

SCO wurde im Jahr 1979 von Doug und Larry Michels als UNIX-Dienstleister gegründet. 1983 brachten sie das im selben Jahr von Microsoft aufgekaufte Unix-Abkömmling Xenix in der Version 3.0 für Intel 8086 und 8088 Prozessoren auf den Markt. Es stellte das erste SCO-eigene Unix dar. Im Jahr 1989 erfolgte mit der Portierung von Xenix auf den 386-Prozessor die Umbennenung in SCO Unix. SCO Unix wurde das am häufigsten installierte Unix-System auf der x86 Architektur.
Im August 2001 verkaufte SCO ihre Server-Software-Abteilung mit ihren SCO Xenix UnixWare und OpenServer sowie die dazugehörige Service- und Support-Abteilung an Caldera. Der Verkauf war im Mai 2001 abgeschlossen und Caldera benannte sich in Caldera International um und es erfolgte die Umbennenung von UnixWare in OpenUnix; von OpenServer erschien im Juni 2001 die letzte Version. Der restliche Teil von SCO, die Tarantella Abteilung, benannte sich in Tarantella um. Ein Jahr später im August 2002 benannte sich Caldera International in The SCO Group um. Damit sollte die Verbindung mit dem Unix Traditionshaus SCO verdeutlicht werden.

Das Verfahren scheint sich in eine unendliche Geschichte zu entwickeln, das sich gegen immer neuere Firmen und nicht zuletzt GPL-Gemeinde richtet. Diese Geschichte, die anfangs lediglich wie kurzweiliges Sommertheater erschien, dürfte die IT-Branche und besonders die Linux-Community noch einige Zeit beschäftigen.



siehe dazu:
Geschichte von Unix
Linux: die ersten 100 Tage
c't: Linkliste aller heise und c't Artikel


50. Todestag von Alan M. Turing


Bekannt geworden ist der britische Mathematiker Alan M. Turing (1912-1954) hauptsächlich als Pionier auf dem Gebiet der künstlichen Intelligenz. Seine Ideen waren aber auch wichtig für die Entwicklung der modernen Computer, wie wir sie heute kennen.

Zum 50. Todestag von Alan Mathison Turing (23. Juni 1912 - 7. Juni 1954), Running in 1946

Obwohl man sich heute hauptsächlich an sein Gedankenmodell mit dem Namen "Turing Maschine" erinnert, war er im Laufe seines Schaffens auch an der Erforschung zahlreicher Grundlagen bei der Entwicklung der heutigen mit dem Binärsystem arbeitenden Computer beteiligt. Die im Jahre 1936 entwickelte Turing Maschine ist keine Maschine im herkömmlichen Sinn (aus mechanischen Teilen und einem Antrieb), sondern eine Methode der Beschreibung einer logischen Prozedur, heute auch als Algorithmus bekannt. Sie basiert auf dem Konzept einer Maschine, die Symbole lesen und schreiben sowie eine begrenzte Anzahl von Instruktionen verarbeiten kann. Damit war die Turing-Maschine ein Instrument der modernen Computer-Theorie, mit dem sich beweisen ließ, was Computer können und was nicht.

Unglücklicherweise lebte Turing nicht lange genug, um seine Arbeiten abzuschließen und zu beweisen, daß das Gegenteil von künstlicher Intelligenz die natürliche Dummheit ist.


Den vollständigen Text von "Computing Machinery and Intelligence" finden Sie auf der Website Computing Machinery and Intelligence


Aufgrund seiner Leistungen, seiner Persönlichkeit und seines traurigen Schicksals ist Alan Turing fünfzig Jahre nach seinem Tode neben John von Neumann und Konrad Zuse der populärste Informatik-Pionier und nicht nur Thema zahlreicher Websites, sondern ebenso von Gedichten, Kunstwerken, Briefmarken und eines erfolgreichen Theaterstücks. Auch der wichtigste Informatik-Preis (A. M. Turing Award) ist nach ihm benannt. Turings Name und seine wissenschaftlichen Ideen werden also auf jeden Fall weiterleben.


siehe dazu:
Ein Turingmaschinen-Interpreter von Stefan Milius und andere


Heise Newsticker

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Telepolis Newsticker

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Golem Newsticker

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